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Ernsthaft: ich glaube nicht, dass ich je so politisch desillusioniert war wie momentan. Das ist sicherlich auch der Tatsache zu verdanken, dass ich neben dem ganzen Drama in good old Germany auch die Schmierenkomödie hier mitbekomme und das Wort ist noch fast beschönigend. In Nordirland kann sich der Wähler dann bald entscheiden ob er lieber die Partei von Mr. Robinson hätte, der anscheinend absolut nicht mitbekommen hat, dass seine Frau ihre politische Position ausgenutzt hat um ihrem 40 Jahre jüngeren Lover Vorteile zu verschaffen oder vielleicht doch lieber Sinn Fein, deren Vorsitzender die Tatsache, dass sein Bruder – und allem anschein nach noch andere Familienmitglieder – pädophil ist nicht mehr länger unter den Teppich kehren konnte. Und wenn dann (wahrscheinlich) irgendwann im Mai im UK neu gewählt wird besteht die freie Wahl zwischen Brown, der vielleicht oder vielleicht auch nicht schon gegenüber Mitarbeitern handgreiflich geworden ist und der generell nichts tun kann ohne das es schief geht, und David Cameron, der noch schleimiger wirkt als unser Karl-Theodor zu Guttenberg aber im großen und ganzen nicht unbedingt als das kleinere Übel sondern eher als ‚den verabscheuen wir nicht ganz so sehr‘ rüberkommt.
Wenn ich mir das ganze so anschaue bin ich kurz davor zu denken ‚Wir habens jetzt ja doch nicht ganz so schlimm’…und dann lenkt Westerwelle wieder einen drauf und ich denke ‚Nein es ist nur auf eine andere Art schlimm‘. Und wenn Herr Springer dazu sagt, dass das ganze inzwischen so weit geht, dass man eigentlich keine Witze mehr drüber machen kann hat er nicht ganz unrecht…
Wofür hab ich überhaupt gewählt? Macht irgendwas noch einen Unterschied?
/Zynismus Ende/

Ich gestehe

ich finde U2 ja gar nicht so schlecht. Ich habe sogar eine CD von ihnen. Aber die beiden netten Herren haben hier nicht so unrecht mit dem was sie sagen.

…werfe ich noch einen TV-Tipp hinterher. Ab Montag verteidigt Arte mal wieder seinen ruf als einziger Sender (gut außer 3Sat) auf dem tatsächlich noch anständiges läuft und zeigt über zwei Wochen erst Ein Engländer in China und Dann Ein Engländer in Indien. Beides präsentiert von Paul Merton, einem der bekanntesten englischen Comedians hier. In den Folgen versucht er die jeweilgen Länder abseits aller typischen Touristenattraktionen zu besuchen und lernt dabei immer alle möglichen interessante Menschen kennen.

Im UK läuft momentan die 3. Staffel in der er Europa unsicher macht und bei mir bleibt beim schauen kein Auge trocken.
Reinschauen lohnt sich also wirklich 😉

Noch unter den lebenden

Und weil ich wirklich absolut keine Entschuldigung für die ewige Abwesenheit habe versuch ichs einfach gar nicht sondern gelobe hoch und heilig Besserung und fange unauffällig ein Stöckchen

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
2. Die Bibel
3. Die Säulen der Erde, Ken Follett
4. Das Parfum, Patrick Süskind
5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
6. Buddenbrooks, Thomas Mann
7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho
9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
10. Die Päpstin, Donna W. Cross
11. Tintenherz, Cornelia Funke
12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
13. Das Geisterhaus, Isabel Allende
14. Der Vorleser, Bernhard Schlink
15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
18. Der Name der Rose, Umberto Eco

19. Illuminati, Dan Brown
20. Effi Briest, Theodor Fontane
21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
22. Der Zauberberg, Thomas Mann
23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell
24. Siddharta, Hermann Hesse
25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch
26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende
27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn
28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt
29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse
30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
31. Deutschstunde, Siegfried Lenz
32. Die Glut, Sándor Márai
33. Homo faber, Max Frisch
34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny
35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez
37. Owen Meany, John Irving
38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
40. Die Wand, Marlen Haushofer
41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez
43. Der Stechlin, Theodor Fontane
44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse
45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann
47. Der Laden, Erwin Strittmatter
48. Die Blechtrommel, Günter Grass
49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque
50. Der Schwarm, Frank Schätzing
51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks
52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling
53. Momo, Michael Ende

54. Jahrestage, Uwe Johnson
55. Traumfänger, Marlo Morgan
56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler
59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren
60. Wüstenblume, Waris Dirie
61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro
62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson
63. Mittsommermord, Henning Mankell
64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving
66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi
67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling
70. Tagebuch, Anne Frank

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult
72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner
73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
75. Was ich liebte, Siri Hustvedt
76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers
77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé
78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
79. Winnetou, Karl May
80. Désirée, Annemarie Selinko (da bin ich gerade dabei)
81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig
82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë
84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern
85. 1984, George Orwell
86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy
87. Paula, Isabel Allende
88. Solange du da bist, Marc Levy
89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel
90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell
92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow
93. Schachnovelle, Stefan Zweig
94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski
95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi
96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski
97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas
98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel
99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

Fett markiert sind alle, die ich schon gelesen habe, halbfett, die die ich angefangen und aufgegeben habe, kursiv was ich vorhabe irgendwann demnächst in hoffentlich nicht allzuferner Zukunft mal zu lesen.

I’m flabbergasted

Die Spüle im Studentenwohnheim sah eigentlich meistens ähnlich aus wie die im folgenden Clip:


(Ja die Spüle kommt erst nach einer Minute oder so aber es lohnt sich durchaus das komplette Video zu sehen…oder gleich den ganzen Film)

Jetzt ist sie schon seit fast zwei Wochen SAUBER. So sauber, dass ich keine Probleme habe mein dreckiges – und sogar das saubere – Geschirr dorthin zu stellen.
Und alle bemühen sich dass es so bleibt.
Ich frage mich ob ich nicht versehentlich in einem Paralleluniversum gelandet bin.

Pause

Vielleicht ist dem einen oder anderen schon aufgefallen, dass in den letzten Wochen die Anzahl der Beiträge mit tatsächlichem Inhalt auf ein Minimum geschrumpft ist. Das liegt zwar auch daran, dass die Semesterferien sich bisher nicht unbedingt als besonders aufregend erwiesen haben und es wenig bloggenswertes (schönes Wort ♥ ) gab, aber auch daran, dass ich mir einige Gedanken über den Blog, den Inhalt, die Gestaltung und noch sehr vieles gemacht habe und auch ob und wie ich ihn weiterführe (wobei sich das ob nicht auf ‚Bloggen oder nicht Bloggen‘ sondern eher auf ein ‚in diesem Blog unter dieser Adresse mit dieser Altlast an Beiträgen weiterbloggen‘ bezieht).

Und weil ich in Ruhe darüber nachdenken möchte, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil ich mich nicht melde und wir jetzt eh eine Woche wegfahren um dem Fasching zu entfliehen und ich danach noch einiges für die Uni zu tun habe sage ich jetzt ganz offiziel: Ich mache eine Blogpause. Nur eine Pause, ich komme wieder das ist eine Drohung und die Tatsache das ich hier ruhig bin wird mich natürlich nicht davon abhalten zu kommentieren.

Ja das muss jetzt sein


Which Doctor Who are you?

Irgendwie fühle ich mich momentan auf dem geistigen Niveau einer zwölfjährigen. Und nein ich weiß nicht wiso.